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Autoren

Dreifache Auszeichnung

Bayerischer Buchpreis

Mit dem Bayerischen Buchpreis 2017 werden Franzobel für sein Buch „Das Floß der Medusa“ Zsolnay) in der Kategorie Belletristik und Andreas Reckwitz für sein Buch „Die Gesellschaft der Singularitäten“ (Suhrkamp) in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet. Für sein herausragendes Lebenswerk erhält Tomi Ungerer den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Die Gewinner wurden gestern Abend in einer öffentlichen Jurydiskussion gekürt. 



Aus den Begründungen der Jury:
„Franzobel wagt in seinem Roman die radikale Grenzüberschreitung, sprachlich, erzählerisch, inhaltlich. Das Floß der Medusa konfrontiert uns virtuos mit unseren eigenen Abgründen."

„Andreas Reckwitz liefert uns einen wertvollen, originellen Schlüssel für das Verständnis unserer spätmodernen Existenz. Seit langem war Soziologie nicht mehr so aufregend."

Der Jury gehören die Autorin und Kritikerin Thea Dorn, die Journalistin und leitende Redakteurin bei Deutschlandfunk Kultur Dr. Svenja Flaßpöhler und der Kulturredakteur des Bayerischen Rundfunks Knut Cordsen an.
Der Bayerische Buchpreis 2017 wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern veranstaltet und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert. Medienpartner sind der Bayerische Rundfunk und DIE ZEIT, Förderer sind das PS-Sparen der bayerischen Sparkassen, Media Control und der Verein zur Leseförderung.


08. November 2017


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