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Indie-Profile – das Verzeichnis von Autoren

Sie arbeiten als Autor, sei es als Selfpublisher oder Verlagsautor? In den Indie-Profilen können Sie sich und Ihre Bücher kostenlos präsentieren. Sie sind dann für Buchhändler, Verlage und sonstige Multiplikatoren mit Ihren Profil-Daten auffindbar.

Die möglichen Angaben: 

  • Name, Geburtsort, Wohnort, Mailadresse, Telefon
  • Webseite, Facebook, Twitter, Sonstige Social-Mediaseiten
  • Biografie, Genres, Veröffentlichungen,
  • Aktuelles, Termine


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Name: Redford

Vorname: Eric J.


Geburtsort: Schweiz

Wohnort: St.Gallen


E-Mail: freeline24.ch@gmail.com

Web: www.freeline24.ch

Facebook: https://www.facebook.com/ejredfordautor/

Twitter:

Sonstige Socialmedia-Seiten:


Biografie

Erstes Buch wurde mit 12 Jahren geschrieben. Danach längere Zeit das Schreiben aus den Augen verloren. Vor zwei Jahren wieder gefunden und bis heute 4 Thriller veröffentlicht. Das neuste Werk "Absolution" hofft auf Bestseller Chance.

Genres

Thriller
Psychothriller
Gesellschaft

Veröffentlichungen

"Absolution" per 28.02.2018
"The Tricky Three" per 01.05.2018
"Versuchung" per 01.04.2018

Aktuelles

Leseprobe "Absolution":
'Sag was.'
'Sag was, verdammt!'
In meinem Kopf dreht sich alles, Gedanken um Gedanken, jeder neue verwirrender, als der letzte. Mein Name? Schon lange Vergangenheit. Einst nannte man mich Anthony. Diesen Namen habe ich jedoch schon lange abgelegt.
Ich sitze in einem Bett und taste um mich. Sie liegt nicht neben mir. Seltsam.
»Was ist hier los..«, beinahe flüsternd, rede ich mit mir selbst.
»Was soll schon los sein? Du hast es nie anders gewollt.«
»Was zum Teuf..-«, ich springe auf und sehe mich um. Jemand antwortet mir, ich sitze in einem leeren Bett, in einem leeren Raum, doch jemand spricht mit mir.
'Entspann dich Anthony, du drehst durch..', mich beruhigend, sehe ich mich weiter um und bewege mich langsam in Richtung der Schlafzimmertür.
»Wo willst du hin?!«, das etwas flüstert es mir ins Ohr. Ich erschrecke mit einer seltenen Gewalt, drehe mich zur Seite und Schlage in die Richtung, an dem ich die Stimme an meinem Ohr hörte. Dort ist nichts, lediglich eine harte, dunkle Wand des Schlafzimmers, federt meinen Schlag ab. Ich drehe mich verzweifelt weiter um meine eigene Achse und halte meine Hand zwischen meinen Oberschenkeln. »Scheisse, tut das weh...«
'Ich bin selber schuld, ich dämlicher Trottel, ich sollte einfach einmal wieder schlafen können'
Meine verletzte Hand in der anderen haltend, renne ich aus dem Zimmer und spurte fluchend die Treppe zum Eingang meines Hauses hinunter.
'Der Schlüssel steckt, perfekt', mit Schmerzen versuche ich mit der linken Hand die Tür zu öffnen. Es ist abgeschlossen. Ich möchte den Schlüssel im Schloss drehen, da zieht ihn etwas durch das Schloss und er verschwindet. Verdutzt stehe ich vor der Tür. 'Das gibts nicht, was war das?!'
»Wo ist deine Frau und dein Sohn, Anthony? Warum bist du so, wie du bist, Anthony?!«, 'wieder diese Stimme..'
Ich trete einen Schritt zurück und vor mir steht eine grosse Gestalt, dunkel schimmernd, und mich ansehend. Meine Panik nimmt Überhand. »Was w-willst du?«, ich stottere. Die Schmerzen an meiner Hand werden seichter. Meine Umgebung fühlt sich an, als würde man durch einen Spiegel sehen, der durch den Dampf einer Dusche undurchsichtig wurde. Alles wird dumpf.
»Du weisst, was ich will!«
Die Stimme verblast und meine Sicht ebenfalls.
Dunkelheit.

Ich schrecke hoch. 'Was war das?!'
In meinem Lesesessel sitzend, schaue ich gehetzt in jede Richtung. Es ist niemand da.
Auf meinen Beinen liegt mein Telefon. 'Stimmt ich wollte telefonieren. Aber wen wollte ich anrufen?'
Ich stehe auf, strecke mich und spreche zu mir selbst, »War ein Traum, Anthony, nur'n Traum...«
Zur Küche gehend, lege ich das Telefon auf den Küchentisch und giesse mir ein Glas Kaffee ein.
Mein Handy klingelt.
»Ja?«
»Trinkt deinen Kaffee später, Du Weist Was Ich Will!«
Ich lasse den Kaffeebecher auf den Boden fallen und gehe zwei Schritte rückwärts.
Dunkelheit.

Mein linkes Auge blinzelt. Langsam bewege ich das rechte mit. Ich hasse diese Träume, sie verfolgen mich seit Tagen.
'Naja, wenigstens überstanden'
Mein Bett riecht wie frisch bezogen und draussen vor dem Fenster scheint die Sonne. »Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.«, diesen Satz, zur Begrüssung des neuen Tages aufsagend, setze ich mich auf und versuche meinen schlechten Traum von vorhin abzuschütteln.
'Warum liegt mein Handy auf der anderen Bettseite?'
Ein verpasster Anruf.
Panik schiesst in mir hoch.
-Anrufer unbekannt-, steht auf meinem Display.
Ich drücke auf Rückruf, da klingelt es erneut, diesmal ein Sms.
Zögernd öffne ich es.

-Anthony, du weisst was ich will!
Gib mir endlich meinen dämlichen Toaster zurück, den hast du schon seit 3 Monaten!-



Meine Schwester. Die Anspannung fällt sofort von mir ab und ich lege erschöpft meinen Kopf zurück aufs Kissen. »Diese dumme Kuh«, spreche ich leise, die Angst immer noch im Nacken.